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Was ist SaaS?

SaaS – Software as a Service im Cloud Computing

Kennen Sie das Problem: Ihre Software ist schon veraltet und die neuen Updates sind zeitaufwendig und kosten viel Geld? Software, die nur in der Firma oder dafür vorgesehenen Geräten genutzt wird, macht auf der Zeitachse viel Ärger COSYS hat die Lösung!

2021-11-08

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SaaS - Software as a Service
SaaS - Software as a Service

Cloud Computing übersetzt bedeutet Datenverarbeitung in einer Wolke. Die Wolke bzw. der Cloud-Speicher stellt alle wichtigen Ressourcen und Anwendungen zur Verfügung. Besonders vorteilhaft ist Cloud Computing für Unternehmen mit vielen einzelnen PCs und insbesondere mobilen Endgeräten ggf. an verschiedenen Standorten, die alle mit der Cloud verbunden sind. Der Vorteil einer Cloud ist der permanente Datenaustausch, sodass jeder Mitarbeiter mit den gleichen aktuellen Daten arbeitet.

Der Vorteil einer Cloud ist der permanente Datenaustausch.

Viele Softwareanbieter stellen ihre Software SaaS für einen Kunden über das Internet zur Verfügung. Dabei wird die Software wie eine Dienstleistung behandelt. Für die Software Nutzung zahlen Sie eine monatliche Gebühr und Sie müssen keine kostspieligen Softwarelizenzen erwerben oder sich um die Wartung und den Support kümmern.

SaaS vs. traditionelle Softwarelizenzmodelle:

Vorteile von SaaS

Die Vorteile des Software as a Service Modells sind zahlreich. Zum einen wird nur die Software mit deren Funktionen eingekauft, die man wirklich braucht und Sie benötigen keine zugehörige IT-Infrastruktur. Die Software wird also nicht lokal auf Ihrem PC oder Server installiert, sondern in Cloud. Dadurch erfolgt der Pflege- und Wartungsaufwand durch den Anbieter.

Ein weiter Vorteil ist, dass Sie immer auf dem neusten Stand sind mit automatischen Updates und neuen Funktionen. Die Cloud sorgt für eine hohe Mobilität, da der Kunde zeit- und ortsunabhängig auf das System zugreifen kann.

Cloud Computing
Cloud Computing

Der nächste Vorteil ist die flexible Skalierbarkeit. Bei einer SaaS Lösung ist es möglich, das System beliebig auszuweiten und die Software bleibt durch kontinuierliche Weiterentwicklung und Verbesserungen auf dem aktuellsten Stand. Wenn das Produkt hingegen auf einem lokalen Server installiert wird und nicht in einer Cloud, muss das Unternehmen in technischen Upgrades viel Geld investieren, um die Systeme langfristig einzusetzen.

Kosten für eine Cloud-Lösung sind gut planbar. Hier kümmert sich der Anbieter um den laufenden Betrieb, z. B. notwendige Updates und Backups. Bei einem lokalen Server, auch genannt On-Premise, müssen Sie außer den Personalkosten und internen Ressourcen auch andere Kosten übernehmen wie Stromkosten, Netzwerkkosten, Kosten für Notfälle etc.

Typische Preismodelle

Je nach Bedarf können Sie die Software mit einer monatlichen Gebühr nutzen oder einmalig zahlen, das hängt immer vom Anbieter ab. Bei monatlichen Beiträgen vermeiden Sie eigenes Kapitalrisiko. Mit einer Cloud-Lösung haben Sie ein geringeres Investitionsrisiko, da Sie IT-Hardware nicht kaufen müssen. Bei einem lokalen Server investieren Sie Geld in IT-Personal, Schulungen, interne Ressourcen und für Notfälle, wenn das System zum Beispiel ausfällt. Auch liegt die IT-Sicherheit in Ihrer Verantwortung.

Die Kosten werden in der Regel über Lizenzen bezahlt. Entweder Sie zahlen je User oder je Hardware. Auch das Zahlungsintervall ist unterschiedlich und kann monatlich, quartalsweise oder jährlich bezahlt werden.

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